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Glaubwürdigkeit zurückgewinnen und mit gutem Beispiel vorangehen
Die SPD Schwäbisch Gmünd kritisiert Arnolds Vorschlag, zukünftig sollten Schülerinnen und Schüler die Schule putzen, um die Kommune finanziell zu entlasten. Der Vorsitzende Jens Eberlein stellt klar: „Wer Schülerinnen und Schüler zum Putzdienst heranzieht, macht dies auf Kosten von Unterrichts-, Pausen- oder Freizeit. In jedem Fall wird dadurch das ohnehin belastete Bildungssystem weiter überlastet.“ Die Politik dürfe nicht zu Lasten der kommenden Generationen sparen – das sei genau der falsche Ansatz. Zudem zeige der Vorschlag eine beispiellose Geringschätzung für professionelle Reinigungskräfte, die unter ohnehin schon schweren Bedingungen ihr Möglichstes machen, um den Schulbetrieb zu stützen.
Am 19. Oktober 2025 sind alle Gmünderinnen und Gmünder zu einem Bürgerentscheid aufgerufen. Die Klarenbergstraße soll zu einer Fahrradstraße umgestaltet werden – also zu einer Straße für Fußgänger, Radfahrer und Autos mit Vorrang für Fußgänger und Radfahrer! Die Argumente für ein „Ja!“ liegen auf der Hand: Mehr sichere Wege für alle!
Die Stadt Schwäbisch Gmünd hat ein Radwegenetz und insbesondere die Klarenbergstraße als Anfang für das Gesamtkonzept, im Gemeinderat einstimmig beschlossen. Hierzu gehört auch der Umbau des Kreuzungsbereich mit der Gutenbergstraße/ Untere Zeiselbergstraße zur Erhöhung der Sicherheit für die Schwächeren Verkehrsteilnehmer – das gilt es jetzt umzusetzen.
Der SPD Ortsverein Schwäbisch Gmünd hat sich im Rahmen seiner Mitgliederversammlung neu aufgestellt. Als neuer Vorsitzender wurde Jens Eberlein gewählt. Der 28-jährige Referendar folgt auf den langjährigen Vorsitzenden Tim-Luka Schwab, der nicht erneut für eine Kandidatur zur Verfügung stand. Der neue Vorsitzende betonte in seiner Bewerbungsrede: „Ich möchte die SPD Schwäbisch Gmünd zu einem aktiven Akteur in Gmünd machen und zur Anlaufstelle für junge Menschen, die sich für soziale Themen auf der Ostalb einsetzen wollen.“
Der neue Vorstand besteht aus alten und neuen Gesichtern. „Die Landtagswahl nächstes Frühjahr wird ein Schwerpunkt im nächsten Arbeitsjahr – wir sind mit unserer Kandidatin Ulrike von Streit stark aufgestellt“, blickt die als stellvertretende Vorsitzende wiedergewählte Miriam Weber voraus.
Mit der Vorfreude auf die kommenden Aufgaben geht Dankbarkeit für den scheidenden Vorsitzenden einher. „Tim-Luka Schwab hat sich sehr verdient um unsere Partei gemacht und insbesondere mit seinen zwei Bundestagskandidaturen und überdurchschnittlich guten Ergebnissen die Sozialdemokratie vor Ort gestärkt“, würdigt ihn der neue Vorsitzende Jens Eberlein zum Abschied.
Kontakt und Mitmachen @spd_gd / www.spd-gmuend.de
Die Gmünder Sozialdemokraten kritisieren den noch amtierenden Oberbürgermeister für seine jüngst in der Tagesschau getätigten Äußerungen zum Umgang mit der AfD, nachdem diese durch den Verfassungsschutz als gesichert rechtsextrem eingestuft wurde. „Mit den Feinden unserer Demokratie und Verfassung darf es keinerlei Kooperation geben“, stellt SPD-Ortsvereinsvorsitzender Tim-Luka Schwab klar.
Die Landes-SPD trifft sich in Schwäbisch Gmünd und stellt die Liste auf, die zeigt, wer aus dem Land von der SPD gute Chancen hat, in den Bundestag einzuziehen. Mit dabei: zwei von der Ostalb.
Tim-Luka Schwab (24) bewirbt sich für den Wahlkreis Schwäbisch Gmünd/Backnang, Cornelia True (41) für den Wahlkreis Aalen/Heidenheim. Mit Spannung war erwartet worden, auf welchem Platz der Landesliste die beiden von der Ostalb stehen. Hintergrund: Derzeit gehen die Genossen davon aus, dass die ersten 17 Plätze der Liste als aussichtsreich gelten für den Einzug in den Bundestag. Derzeit sind es 22 Genossen aus dem Ländle. 2021 hatte die SPD 21,6 Prozent im Land geholt. Die Umfragen sehen die SPD derzeit schlechter. Zudem wird der Bundestag wegen der Wahlreform kleiner. Es werden wohl weniger Ländles-Genossen in Berlin werden. Und es wird zumindest über die Landesliste schwer für Ostalbgenossen. Schwab war vom Landesvorstand für Platz 29 vorgeschlagen worden, kandidierte aber für Platz 8 gegen Parsa Marvi. Er unterlag (218/92 Stimmen). Am Ende kam Schwab auf Platz 29, wie vom Vorstand vorgeschlagen. Schwab hatte schon im Jahr 2021 kandidiert. Jetzt tue er es wieder, „aus voller Überzeugung“, wie er in seiner Bewerbung sagte. Denn es stehe viel auf dem Spiel: „Unsere Demokratie wird von den Faschisten bedroht, das Klima ist kurz vor dem Kippen und die soziale Ungleichheit erreicht Höchststände in unserer Gesellschaft.“ Gerne würde er nun „auch in Berlin für unsere SPD mit der gleichen Leidenschaft gegen die Faschisten, für die klimaneutrale Transformation unserer Wirtschaft, das Erreichen der Pariser Klimaziele und mehr soziale Gerechtigkeit kämpfen“, wie er es vor Ort seit Jahren tue.
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