07.01.2021 in Wahlkreis

Tim-Luka Schwab für den Bundestag

 

 

Tim-Luka Schwab für den Bundestag – großer Rückhalt für den Gmünder Stadtrat und Klimaaktivisten

In der Nominierungsversammlung der Sozialdemokraten des Bundestagswahlkreises Schwäbisch Gmünd / Backnang in der Murrhardter Festhalle wurde der Gmünder SPD-Ortsvereinsvorsitzende, Stadtrat und Klimaaktivist Tim-Luka Schwab mit einer Zustimmung von 95,3 % zum Bundeskandidaten gewählt. Mit 20 Jahren wird Tim-Luka Schwab voraussichtlich der jüngste Bundestagskandidat der SPD in Baden-Württemberg sein. „Wir zeigen mit dieser Nominierung, dass wir es ernst meinen, wenn wir junge Menschen einladen, Politik aktiv mit zu gestalten und Verantwortung zu übernehmen“ betonte die SPD-Kreisvorsitzende Sonja Elser.

„Meine politischen Schwerpunkte liegen auf dem Umweltschutz, der Friedenspolitik, sozialer Gerechtigkeit und dem Kampf gegen den zunehmenden Rechtsextremismus in unserer Gesellschaft“, stellte Tim-Luka Schwab den Genossen sein Programm vor. Bei seinem Kampf für eine gesunde Umwelt zog er direkte Linien zu Willy Brandt, der mit seinem Slogan „Der Himmel über dem Ruhrgebiet muss wieder blau werden“ bereits 1961 den Umweltschutz zu einem Kernthema der SPD gemacht habe. Dabei sei Brandt immer klar gewesen, dass die ökologische und die soziale Frage untrennbar zusammenhängen. „Daran will ich anknüpfen. Für mich sind soziale Gerechtigkeit und Klimagerechtigkeit untrennbar miteinander verbunden,“ machte Schwab klar.

Die Corona-Pandemie zeige überdeutlich, wie wichtig ein handlungsfähiger Staat sei, um das Gemeinwohl zu organisieren. „Mit Milliardensummen stabilisieren wir gerade unsere Wirtschaft, stärken unser Gesundheitssystem, sichern Arbeitsplätze über das Kurzarbeitergeld,“ sagte Schwab. In vielen Lebensbereichen habe sich gezeigt, dass der Markt allein es nicht richtet. „Wir brauchen einen aktiven-handlungsfähigen Staat, der die Probleme der Daseinsfürsorge zuverlässig für die Menschen anpackt“, verdeutlichte Schwab. Das reiche von der Versorgung mit bezahlbarem Wohnraum über eine zeitgemäße digitale Infrastruktur, ein hochklassiges Bildungsangebot bis hin zu einem leistungsfähigen öffentlichen Gesundheitswesen. Zur Finanzierung sei es notwendig, dass starke Schultern mehr tragen als schwache. Es dürfe nicht sein, dass in der Pandemie die Schere zwischen arm und reich noch weiter aufgehe.

Einen handlungsfähigen Staat brauche man auch, um den Strukturwandel in der Wirtschaft zu gestalten. „Wir werden die Chancen des Strukturwandels nutzen und neue Arbeitsplätze im Bereich klimafreundlicher Technologien schaffen“ kündigte Schwab an. Dies könne man exemplarisch am Beispiel der Wasserstofftechnologie sehen. Die Entwicklung von zukunftsfähigen Arbeitsplätzen sei ein sozialdemokratisches Kernthema.

Schwab forderte eine noch stärkere Profilierung der SPD als Friedenspartei. Dazu sei es notwendig endlich wieder Abrüstungsschritte und den Beitritt Deutschlands zum Atomwaffenverbotsvertrag auf die Tagesordnung zu setzen und sich weiterhin der Anschaffung bewaffneter Drohnen für die Bundeswehr zu widersetzen. „Ich werde mit klarer Kante gegen Rechtsextremismus vorgehen“, kündigte Schwab an. Dafür sei es notwendig den Zusammenhalt in der Gesellschaft zu stärken, miteinander im Gespräch zu bleiben und den demokratischen Dialog zu pflegen.

Für das Super-Wahljahr 2021 sei es sein Ziel im März die SPD in Baden-Württemberg bei der Landtagswahl wieder so stark zu machen, dass sie in Stuttgart in der Regierung vertreten ist. „Ich werde anschließend alles daransetzen, die SPD weiter zu stärken, damit der nächste Bundeskanzler Olaf Scholz heißt,“ zeigte sich Schwab kämpferisch. „Ich will die Menschen von den zukunftsorientierten Konzepten der SPD für eine solidarische und klimagerechte Politik überzeugen,“ kündigte Schwab an. Dafür bringe er sein ganzes Engagement ein. „Ich will zeigen, dass auch junge Menschen eine starke Stimme im Bundestag sein können. Die sozialdemokratischen Werte von Zusammenhalt und Solidarität haben gerade jetzt für junge Menschen einen hohen Stellenwert.“, zeigte er sich überzeugt.

Der SPD-Kreisvorsitzende Rems-Murr, Jürgen Hestler, strich nach der Nominierung neben der Jugend auch noch die anderen Vorzüge des frisch gewählten SPD-Kandidaten heraus. Im Vergleich zu den Mitbewerberinnen aus andren Parteien falle sofort auf, dass Tim-Luka Schwab fest in seiner Heimatstadt Schwäbisch Gmünd verwurzelt sei. Er könne daher die Interessen seiner Heimatregion im Bundestag glaubwürdig und fundiert vertreten. In seinem Schlusswort sagte Schwab, er wisse, dass es sehr große Fußstapfen seien, in die er hineinwachsen wolle. Aber es sei sein Anspruch, die Nachfolge des seitherigen, für die Menschen im Wahlkreis so erfolgreichen SPD-Bundestagsabgeordneten Christian Lange anzutreten.

20.12.2020 in Gemeinderatsfraktion

„Endlich mehr bezahlbarer Wohnraum!“

 

Bericht von der Gemeinderatssitzung vom 16. 12. 2020

1. Ab 1. 2021 gilt: Bei Neubauten müssen künftig 15 % des neu erstellten Wohnraums  33 % unter der ortsüblichen Miete liegen. Das ist das Ergebnis einer interfraktionellen Arbeitsgruppe, die sich mehrfach getroffen hat.

Beispiel:  Bei einer Vergleichsmiete von 10,50 €/qm beträgt sie künftig nur noch 7,00 €/qm. 

Da sich für einen Antrag, künftig  pro Neubaugebiet mindestens 20% Geschosswohnungsbau umzusetzen, keine Mehrheit abzeichnete,  formulierte Stadtrat Uwe Beck für die SPD-Fraktion einen Kompromissantrag. Im SPD-Antrag wurde ebenfalls die Umsetzung von 20% Geschosswohnungsbau in künftigen Neubaugebieten gefordert, allerdings nicht zwingend in jedem Neubaugebiet, sondern in der Summe aller Neubaugebiete. Dieser Antrag wurde dann einstimmig angenommen. Wir haben ein Wahlversprechen in die Tat umgesetzt. Gesagt! Getan!

2. Der Technologiepark „H2 Aspen“ (bei Bargau) kommt – der Beschluss wurde bei einer Enthaltung so gefasst. Bis zu 3000 hochwertige und nachhaltige Arbeitsplätze sollen entstehen – vor allem im Bereich Wasserstoff-Produktion. Ein starkes Signal!

3. Die Bebauung „Wohnen in den Fehrle-gärten“ wurde mit wenigen Gegenstimmen und Enthaltungen verabschiedet. Es entstehen 165 neue Wohnungen. Die Bedenken blieben: Eine dichte Bebauung und eine Steigerung des Individualverkehrs wird für die Anwohner zu einer Belastung werden.

4. Weniger Steuereinnahmen, kaum Einnahmen wegen geschlossener städtischer Einrichtungen – Kämmerer Rene Bantel legte dem Gemeinderat den Finanzzwischenbericht vor. Fast 9 Millionen € weniger Gewerbeeinnahmen – die vom Land größtenteils ausgeglichen werden. Wir sind mit einem blauen Auge davongekommen, so Bantel.

5. Unsere Fraktionsvorsitzende Sigrid Heusel sprach für den gesamten Gemeinderat. Sie dankte in dieser wirren Zeit den Menschen in den Kliniken in den Verwaltungen und überall, die großartige Arbeit in dieser Corona-Krisen-Zeit geleistet hätten. Sie dankte der Verwaltung und allen Kolleginnen und Kollegen im Gemeinderat für die gute Zusammenarbeit. Ihr Wunsch: Es möge ein gutes Neues Jahr für uns alle werden.

(Uwe Beck, Öffentlichkeitsarbeit SPD-Fraktion im Gmünder Gemeinderat)

23.11.2020 in Gemeinderatsfraktion

Höhere Gehaltsgruppe und höheres Einkommen für Reinigungskräfte

 

Bericht von der Gemeinderatssitzung vom 18. November 2020

1. Welches Gehalt bekommt der neue Bürgermeister der Stadt Schwäbisch Gmünd? Möglich wäre die Beamtenbesoldung B 6, was brutto 10351 € bedeuten würde. Die Gemeindeordnung lässt aber auch eine geringe Besoldung zu, nämlich B 5 (9802 €]. Stadtrat Uwe Beck schlug vor, für die erste Amtsperiode die geringere Gehaltsgruppe zu wählen und nach erfolgter Wiederwahl die Höhergruppierung vorzunehmen. Ohne Diskussion wurde dieser Vorschlag leider mehrheitlich abgelehnt. 

2. Im Aufsichtsrat der VGW verzichtet die CDU-Fraktion auf einen Sitz zugunsten von Stadtrat Peter Vatheuer. Unsere Fraktionsvorsitzende Sigrid Heusel nannte diesen Vorgang befremdlich. „Das lässt Raum für Spekulationen“, so Heusel. Ob hier jemand für sein Abstimmungsverhalten bei der Wahl des 1. Bürgermeisters Ende September „belohnt werde“, muss offenbleiben. 

3. Forststelleleiter Jens-Olaf Weiher trug den Waldbericht vor. Ein kleiner Abmangel wurde für 2020 beschlossen. Er stellte eine Spendenaktion für den Wald vor:  Mit 5 € pro gepflanzten Baum können sich Firmen und Einzelpersonen beteiligen. Stadtrat Tim-Luka Schwab sprach sich im Namen der SPD-Fraktion für diese Aktion aus uns sagte „verbindlich zu“, bei der nächsten Pflanzaktion persönlich mitzumachen.

4. Auf Antrag der SPD-Fraktion debattierte der Gemeinderat über Luftreiniger an den kommunalen Schulen ind Gmünd. Da der Landkreis ebenfalls dieser Sachfrage nachgeht, wurde beschlossen, die Beratungen der Arbeitsgruppe des Landkreises abzuwarten und dann ggf. Luftfilter anzuschaffen. 

5. Der Anteil von Reinigungskräften, der von der Stadt angestellt werden soll und so nicht an Fremdfirmen vergeben wird, wird leicht erhöht. Stadtrat Alessandro Lieb setzte sich energisch dafür ein, noch stärker gegen prekäre Arbeitsplätze in Sub-Unternehmen vorzugehen.

(Uwe Beck für die Öffentlichkeitsarbeit der SPD-Fraktion im Gmünder Gemeinderat)

01.11.2020 in Stadtverband

Michael Deusch zum SPD-Stadtverbandsvorsitzenden gewählt

 

Optimismus, Gestaltungswillen und Nachhaltigkeit zentrale Anliegen

Der SPD-Stadtverband Schwäbisch Gmünd hat auf seiner Hauptversammlung Michael Deusch zu seinem neuen Vorsitzenden gewählt. Der Stadtverband ist der Zusammenschluss aller SPD-Ortsvereine im gesamten Gmünder Stadtgebiet.

Deusch (Lehrer am Landesgymnasium, Mitglied im GEW-Kreisvorstand und Vorsitzender des Personalrates am Landesgymnasium) stellte in seiner Antrittsrede für die SPD Optimismus, Gestaltungswillen und Nachhaltigkeit in den Mittelpunkt. Ausführlich ging er auf die aktuelle Bildungspolitik im Land ein. „Chaos gab es mit Frau Eisenmann als Kultusministerin schon lange vor Corona“, stellte der Bildungsfachmann fest. Bewährte Strukturen auf Ebene der Regierungspräsidien und der Fortbildungsinstitute wurden von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt umgekrempelt mit der Folge, dass jetzt in der besonderen Corona-Situation kaum etwas zuverlässig funktioniere. Die Eltern, Lehrer und Schüler würden weitgehend allein gelassen, müssten mit der Situation selbst fertig werden, weil zuverlässige und praktikable Vorgaben fehlen. Davon ganz besonders betroffen seien die Grundschulen. Es sei völlig unverständlich, wie unvorbereitet die Landesregierung jetzt auf die erneut steigenden Corona-Zahlen sei. Großen Nachholbedarf sieht Michael Deusch auch bei der Infrastruktur für den digitalen Unterricht. Hier würden die vom Bund bereitgestellten Digitalisierungsmittel kaum abgerufen, die dringend  gebraucht würden.   

Michael Deusch gab dann einen Ausblick auf die kommenden Aufgaben der Gmünder Sozialdemokraten. Ganz oben auf der Agende stehen dabei die beiden im kommenden Jahr stattfindenden Wahlen. „Zur Landtagswahl im März sind wir gut aufgestellt. Mit einem hervorragenden Kandidaten vor Ort und mit Andreas Stoch als Spitzenkandidaten im Land“. Andreas Stoch, so konnte Michael Deusch berichten, würden sich viele Praktiker in den Schulen sofort wieder als sachkundigen Kultusminister zurückwünschen.

Die gute Arbeit der sozialdemokratischen Bundesminister habe sich in der Krisensituation bewährt. Dies sei eine gute Grundlage für die Wahlentscheidung im Herbst des nächsten Jahres. Michael Deusch rief die Gmünder Sozialdemokraten zu Optimismus auf. „Wir wollen auch die hervorragende Arbeit unserer Stadtratsfraktion nach Kräften unterstützen“, sagte er. „Gerade bei der aktuellen Debatte um die Amazon Ansiedlung und zur Förderung des Einzelhandels zeigt sich, wie wichtig eine starke Stimme der Sozialdemokraten im Gemeinderat ist“.

SPD-Landtagskandidat Jakob Unrath strahlte bei seinem Redebeitrag vor den Gmünder Sozialdemokraten große Zuversicht aus. „Ich will, dass im nächsten Stuttgarter Landtag wieder ein SPD-Abgeordneter für Schwäbisch Gmünd vertreten ist“, benannte er sein Ziel. Die Phase mit nur einem Abgeordneten im Landtag habe Gmünd nicht gutgetan. In Baden-Württemberg sei die SPD inzwischen die einzige Partei, die glaubwürdig für eine sozial-ökologische Politik stehe. Es gelte für die Zukunft die Themen Klimagerechtigkeit und soziale Gerechtigkeit immer gemeinsam zu betrachten.

Bei den weiteren Wahlen zum Vorstand des SPD-Stadtverbandes ergaben sich folgende Ergebnisse: stellvertr. Vorsitzende wurden Dorothee Henkel und Marco Grimmeisen, Schriftführer Markus Stich, Kassiererin Gisela Heier.    

Bild: SPD-Stadtverbandsvorsitzender Michael Deusch (links) mit Landtagskandidat Jakob Unrath

27.10.2020 in Stadtratsfraktion

„Das ist ein Skandal!“

 

Ungeklärte Abrechnung der Remstalgartenschau im Mittelpunkt

Bericht von der Gemeinderatssitzung vom 21. Oktober 2020

1. Die ungeklärte Abrechnung der Remstalgartenschau stand im Zentrum der Sitzung. Der Leiter des Rechnungsprüfungsamtes, Michael Schaumann, erläuterte detailliert, was er prüfen konnte und was nicht. Er habe die Stadtverwaltung mehrfach aufgefordert, Unterlagen beizubringen, doch ohne Erfolg. „Eine Schlussprüfung ist so nicht möglich“, so Schaumann. Für die SPD-Fraktion betonte Stadtrat Uwe Beck sein Unverständnis über diese Situation. Dass noch immer nicht alle Unterlagen vorlägen: „Das ist ein Skandal!“ Er dankte Michael Schaumann für seinen „Mut und sein Standvermögen in dieser für ihn nicht leichten Situation als Fachbeamter“. Fazit: Für ca. 975 000 € Mehrausgaben bei der Remstalgartenschau gibt es keine Belege. So bleibt diese Veranstaltung weiter nicht schlussgeprüft.

2. In einer langen Rede skizzierte OB Arnold einen „grünen Campus“ für Schwäbisch Gmünd. Der Umbruch in der Industrie und die Transformation mache neue Antworten notwendig. Er machte Vorschläge für die Lorcher Straße, den Gleispark und den Schießtal-See.

3. Die Stadtverwaltung hat ein Klimakonzept „Schwäbisch Gmünd – die gut fürs Klima Stadt“ vorgelegt. Diese geht nun in die Beratungen der Fraktionen, der Ausschüsse – und dies unter Beteiligung der Bürgerschaft. – Zu einer bedauerlichen Szene kam es, als Stadtrat Peter Vatheuer die Radlerdemo der Klima-Aktivisten scharf kritisierte und Stadtrat Tim-Luka Schwab aufforderte, „solche hirnamputierten Aktionen zukünftig zu unterlassen“. Uwe Beck wies diese Pöbelei in aller Form und Klarheit zurück. Dies solle „nicht der Stil unter kommunalpolitischen Kollegen werden“. Er forderte Vatheuer ultimativ auf, diese abfällige Bemerkung zurückzunehmen. Was dieser dann auch tat.

4. Der Kindergarten Emerland in Straßdorf wird erweitert und wird zur Dauereinrichtung.

(Uwe Beck für die Öffentlichkeitsarbeit der SPD-Fraktion im Gemeinderat Schwäbisch Gmünd)

 

News von der SPD

20.01.2021 18:57 SPD fordert Freispruch für Gönül Örs
Beim morgigen Prozess in der Türkei wird erneut über den Fall der Kölnerin Gönül Örs verhandelt. Die SPD-Bundestagsfraktion fordert die Freilassung der politischen Gefangenen. „Die Kölnerin Gönül Örs muss morgen freigesprochen werden. Fast zwei Jahre steckt sie nun in der Türkei fest. Sie wurde im Mai 2019 festgenommen, als sie ihrer inhaftierten Mutter Hozan Canê

20.01.2021 18:55 Die Verlängerung der Maßnahmen ist richtig
Die Lage ist weiterhin ernst. Die Zahlen fallen zwar leicht, wegen der Mutation bleibt die Gefahr einer weiteren Ausbreitung des Corona-Virus aber weiterhin groß. „Die Verlängerung der Maßnahmen ist richtig und wichtig. Denn die Lage ist weiterhin ernst. Die Zahlen fallen zwar leicht, wegen der Mutation bleibt die Gefahr einer weiteren Ausbreitung des Corona-Virus aber

12.01.2021 07:59 Katja Mast zur SGB II-Reform / Spiegel-Interview Hubertus Heil
Bundesarbeitsminister Hubertus Heil zieht die richtigen Konsequenzen aus den Erfahrungen mit der Corona-Pandemie: Mehr Sicherheit und neues Vertrauen beim Arbeitslosengeld II. „Bundesarbeitsminister Hubertus Heil zieht die richtigen Konsequenzen aus den Erfahrungen mit der Corona-Pandemie: Mehr Sicherheit und neues Vertrauen beim Arbeitslosengeld II. Die letzten Monate haben gezeigt: Auf den Sozialstaat ist Verlass, aber er muss

12.01.2021 07:53 100 Millionen Euro für berufliche Teilhabe von Menschen mit Behinderungen
Mit dem zweiten Nachtragshaushalt 2020 hat der Bundestag den Corona-Teilhabe-Fonds bereitgestellt. Darin werden mit 100 Millionen Euro Inklusionsunternehmen, Einrichtungen der Behindertenhilfe, Sozialkaufhäuser und gemeinnützige Sozialunternehmen unterstützt, die durch die Corona-Pandemie einen finanziellen Schaden erlitten haben. „Der Corona-Teilhabe-Fonds schließt eine Lücke in den Pandemiehilfen für Unternehmen. Denn auch rund 900 Inklusionsunternehmen, gemeinnützige Unternehmen und Einrichtungen der

12.01.2021 07:48 Der Sozialstaat sollte das Leben nicht zusätzlich erschweren
Künftig sollten in den ersten zwei Jahren des Bezugs von Grundsicherung erhebliches Vermögen und die Angemessenheit der Wohnung nicht überprüft werden. „Auch in der Krise müssen wir an Morgen denken – und das tut Bundesarbeitsminister Hubertus Heil mit der geplanten Reform. Hohe Mieten, ein umkämpfter Wohnungsmarkt und die Schwierigkeit einen neuen Job zu finden – das

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