Zukunftskongress Bildung

Veröffentlicht am 26.11.2014 in Aktuelles

„Vorfahrt für Bildung“ lautete das Motto des Zukunftskongresses Bildung der SPD Baden-Württemberg, der jetzt im Forum in Ludwigsburg stattfand. Unter den knapp 400 Teilnehmern fanden sich auch Kommunalpolitiker aus der Region Schwäbisch Gmünd.

„Die SPD hat vieles in Angriff genommen, wo bei der CDU Stillstand war“, sagte SPD-Generalsekretärin Katja Mast in ihrer Begrüßung. Sie erwähnte die gesetzliche Verankerung der Ganztagesschule, den Ausbau der frühkindlichen Bildung, den Wegfall der verbindlichen Grundschulempfehlung und die Einführung der Gemeinschaftsschule.
In der Diskussionsrunde am Vormittag gaben eine Lehrerin, eine Elternvertreterin und ein Schüler Einblick in ihren Schulalltag an der Schiller-Gemeinschaftsschule in Heubach. Sie diskutierten über ihre durchweg positiven Erfahrungen mit Kultusminister Andreas Stoch (SPD), dessen Staatssekretärin Marion von Wartenberg und Finanz- und Wirtschaftsminister Nils Schmid (SPD).
„Die Gemeinschaftsschule ist ein wichtiger Baustein in der Weiterentwicklung unserer Bildungslandschaft“, sagte der Kultusminister und betonte: „Sie bietet die Möglichkeit, jedes Kind mitzunehmen und den bestmöglichen, zum Kind passenden Bildungsabschluss anzubieten.“
Bei sechs mit Landes- und Bundespolitikern besetzten Foren wurden zudem Impulse gegeben und Meinungen mit dem Anwesenden ausgetauscht. Themen waren die U3-Betreuung, die Inklusion, Ganztagesschulen, regionale Schulentwicklung und Schulformen, Hochschulen sowie berufliche Weiterbildung und Ausbildung.
Auch Tina Werner, stellvertretende Vorsitzende des SPD-Stadtverbandes Schwäbisch Gmünd, und Hans Lasermann, SPD-Fraktionsvorsitzender im Mutlanger Gemeinderat, beteiligten sich rege an den Diskussionen und begrüßten den von Nils Schmid vorgeschlagenen Schulfrieden: „Alle mit dem Thema Schule beschäftigten Menschen – ob Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrkräfte oder die Kommunen – brauchen verlässliche Schulstrukturen,“ betonten sie.

 

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