Mindestens die Hälfte! Rentenniveau muss auf heutigem Stand bleiben!

Veröffentlicht am 24.09.2012 in Pressemitteilungen

Zu dem heutigen Beschluss des SPD-Parteivorstandes in der Rentendiskussion erklärt der Juso-Bundesvorsitzende Sascha Vogt:

"Ich begrüße es ausdrücklich, dass in der Frage des Rentenniveaus heute noch kein endgültiger Beschluss des Parteivorstandes gefallen ist. Diese für viele Menschen existentielle Frage sollte mir der nötigen Sorgfalt und nach Abwägen aller Argumente getroffen werden. Deshalb ist es gut, dass die Partei nun die Zeit erhält, um dieses Thema ausführlich zu diskutieren.

Wir Jusos bleiben dabei: Eine gute Rente ist lebensstandsichernd. Wer sein Leben lang gearbeitet hat muss von seiner Rente leben können. Das bleibt eine staatliche Aufgabe. Diese Aufgabe kann nicht auf am Ende wesentlich ineffizientere private Vorsorgemaßnahmen abgeschoben werden. Wir Jusos werden deshalb jetzt in allen Gliederungen dafür kämpfen, dass die SPD eine weitere Absenkung des Rentenniveaus ablehnt.

Ich begrüße es, dass wir uns auf den abschlagsfreien Zugang zur Rente nach 45 Jahren Beitragszahlung und bei der Erwerbsminderungsrente geeinigt haben. Diese beiden Punkte bedeuten eine wesentliche soziale Verbesserung für hunderttausende Menschen in diesem Land. Hier zeigt sich, dass die SPD reale Verbesserungen für die Menschen erreichen kann. Ich fordere die SPD auf, diesen Weg mutig weiter zu gehen und auch beim Rentenniveau für reale Verbesserungen für die Mehrheit in diesem Land zu kämpfen statt virtuell über geringe Beitragssteigerungen zu feilschen."

 

Homepage Jusos Schwäbisch Gmünd

 

News von der SPD

01.03.2021 15:21 FÜR DEUTSCHLAND. FÜR DICH.
„Wir sind überzeugt: Die Zeit, die vor uns liegt, verlangt neue Antworten. Antworten, die wir mit unserem Zukunftsprogramm geben. Wir schaffen ein neues Wir-Gefühl. Wir sorgen für Veränderungen, die notwendig sind für eine moderne, erfolgreiche Wirtschaft, die Umwelt und Klima schont. Wir machen unseren Sozialstaat fit für die Zukunft. Und wir stärken den Frieden und

25.02.2021 20:51 Ein herber Rückschlag für alle Beschäftigten in der Altenpflege
Die kirchlichen Arbeitgeber haben einen allgemeinverbindlichen Tarifvertrag und damit eine bessere Bezahlung verhindert. Das ist ein herber Rückschlag für alle Beschäftigten in der Altenpflege. Bärbel Bas, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion: „Wir alle wissen: Die Situation vieler Beschäftigter in der Altenpflege ist seit Jahren von Überlastung und Personalmangel geprägt. Gute Pflege braucht aber gute Arbeitsbedingungen und

24.02.2021 19:15 Manöver von Grünen und FDP behindert die Bekämpfung von Hasskriminalität
Das Bundeskabinett hat heute beschlossen, den Vermittlungsausschuss anzurufen, um das Gesetz zur Regelung der Bestandsdatenauskunft erneut zu verhandeln. Bündnis 90/Die Grünen und FDP haben Mitte Februar 2021 im Bundesrat das dringend notwendige Gesetz ausgebremst, so dass es weiterhin nicht in Kraft treten kann. „Durch ihre Blockade des Gesetzes zur Regelung der Bestandsdatenauskunft verhindern Grüne und

24.02.2021 19:00 Sport-Allianz “Mit Schwung und Bewegung raus aus der Pandemie“
Sport und Bewegung sind für eine Gesellschaft unverzichtbar. Und wo geht das besser als in unseren Sportvereinen? Das Bundesgesundheitsministerium muss zusammen mit dem Bundesinnenministerium aktiv werden, um die Menschen zum (Wieder-)Eintritt in die Vereine zu ermutigen. Dieses Anliegen wird auch mit Beschluss der Sportministerkonferenz vom 22. Februar 2021 unterstützt. „Sportvereine in Deutschland verzeichnen durch COVID-19

24.02.2021 18:52 Provisionsdeckel in der Restschuldversicherung kommt – Bundeskabinett setzt Einigung der Koalitionsfraktionen um
Die Koalitionsfraktionen haben sich darauf geeinigt, Abschlussprovisionen bei der Restschuldversicherung bei 2,5 Prozent zu deckeln. Mit dem heutigen Kabinettbeschluss hat die Bundesregierung diese Einigung umgesetzt. „Marktuntersuchungen der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zeigen, dass Verbraucherinnen und Verbraucher beim Abschluss von Restschuldversicherungen außerordentlich hohe Abschlussprovisionen zahlen müssen. Auf diesen Missstand wollen wir nun reagieren und haben uns

Ein Service von info.websozis.de

Counter

Besucher:2
Heute:23
Online:1