„Lebenswerte Altstadt“ und Wohnbebauung „Unterm Salvator“

Veröffentlicht am 21.06.2020 in Gemeinderatsfraktion

„Lebenswerte Altstadt“ und Wohnbebauung „Unterm Salvator“

Bericht von der Gemeinderatssitzung vom 17. Juni 2020

1. In einem interfraktionellen Antrag (ohne die CDU) „Lebenswerte Altstadt“ soll das Leben in der Innenstadt von Schwäbisch Gmünd für den Einzelhandel, die Gastronomie, die Bewohner und die Gäste von außen ökologisch und in Sachen Mobilität zukunftssicher gestaltet werden. Stichworte sind: Mehr Wohnen in der Innenstadt, Einzelhandel vor allem um den Marktplatz und die Seitengassen, Plätze zum Verweilen, weniger Autoverkehr, mehr Platz für Radfahrer und Fußgänger, ein Konzept für den ÖNVP. Mit  den Schmiedgassen soll begonnen werden – sie sollen attraktiv gemacht werden für Bewohnung, für Cafés und andere kleinere Geschäfte und weitgehend befreit vom individuellen Autoverkehr.

2. „Unterm Salvator“ soll um die Villa Salvator eine Bebauung als „Mehrgenerationenbau“ entstehen. Der Investor will 40 Wohnungen für junge Familien, Ältere und für zu Pflegende bauen. Sozialer Mietbau wird nicht entstehen. Das städtische Klimagutachten war dem Investor erst wenige Tage vor der Gemeinderatssitzung bekannt geworden. Dies muss auch aus unserer Sicht dringend eingebaut werden. Dass es Räume für die Begegnung und die Kommunikation geben soll, macht das Projekt durchaus interessant. Wenn die offenen Fragen (Bäume, Frischluft für die Stadt, etc.) geklärt sind, können wir mit dem Projekt am Salvator gut leben.

3. Die Eintrittspriese für das Museum im Prediger wurden leicht erhöht. Wichtig: Am Donnerstagabend ist frei!

4. Für die FFW in Gmünd wurde einstimmig ein neues Fahrzeug angeschafft.

5. Die Remstalgartenschau 2019 kann noch immer nicht endgültig abgerechnet werden. Noch immer fehlt dem Rechnungsprüfungsamt einige Unterlagen.

6. Hans-Peter Reuter wurde zum neuen Leiter des Amtes „Familie und Soziales“ gewählt.

(Uwe Beck, Öffentlichkeitsarbeit SPD-Fraktion im Schwäbisch Gmünder Gemeinderat)

 

News von der SPD

07.07.2020 10:33 Digitale Ausstattungsoffensive – 500 Millionen für mehr Bildungsgerechtigkeit
Gute Nachrichten für Schülerinnen und Schüler, die zuhause nicht auf Laptops zugreifen können. Auf Initiative der SPD stellt der Bund den Ländern ab sofort 500 Millionen Euro bereit, damit diese Laptops oder Tablets an Kinder und Jugendliche ausleihen. „Eine tolle Zukunftsinvestition, damit auch wirklich alle Kinder und Jugendliche gleichberechtigt lernen können“, sagt SPD-Chefin Saskia Esken.

07.07.2020 10:14 Rix/Ortleb zu Gleichstellungsstiftung
Gleichstellungsstiftung des Bundes kommt Auf Initiative der SPD-Bundestagsfraktion haben sich die Koalitionsfraktionen auf die Einrichtung einer Stiftung zur Förderung der Gleichstellung verständigt und damit den Weg für eine nachhaltige Gleichstellung in allen Lebensbereichen geebnet. „Gleichstellung in Politik, Wissenschaft und Wirtschaft ist eine der zentralen Gerechtigkeitsfragen unserer Zeit. Mit der Einrichtung der Gleichstellungsstiftung nehmen wir die

04.07.2020 10:29 Kohleausstieg: Strukturwandel verantwortungsvoll gestalten
Der Deutsche Bundestag hat heute das Kohleausstiegsgesetz und Strukturstärkungsgesetz beschlossen und stellt damit die Weichen für eine sozialverträgliche und klimaneutrale Wirtschafts- und Energiepolitik. „Zum ersten Mal hat eine Bundesregierung einen klaren Pfad für einen ökonomisch- und sozialverträglichen und rechtssicheren Kohleausstieg vorgelegt. Energiewende wird jetzt sehr konkret. Das ist weit mehr als das, was vor drei

02.07.2020 16:35 Die Grundrente kommt! Respekt!
Frauen und Männer, die nur wenig Rente haben trotz eines langen Arbeitslebens, werden künftig spürbar mehr in der Tasche haben. Die Grundrente kommt! Wer 33 Jahre lang in die Rentenkasse eingezahlt hat, hat künftig Anspruch auf die Grundrente, wenn ansonsten die Rente zu niedrig wäre. Auch Jahre, in denen die eigenen Kinder erzogen oder Angehörige

29.06.2020 16:36 Kinderbonus ist beschlossene Sache
Der Deutsche Bundestag hat heute den Kinderbonus zusammen mit weiteren Teilen des Konjunkturpaktes beschlossen. Vorbehaltlich der Zustimmung des Bundesrats werden im September 200 Euro und im Oktober 100 Euro automatisch zum Kindergeld ausgezahlt. In Kombination mit weiteren Maßnahmen wie zum Beispiel der Senkung der Mehrwertsteuer und dem erhöhten Entlastungsbetrag für Alleinerziehende werden Familien spürbar mehr

Ein Service von info.websozis.de

Counter

Besucher:2
Heute:37
Online:1