Fink und Hornung gewählt

Veröffentlicht am 05.07.2016 in Jusos in Aktion

Die Gmünder Jusos freuen sich über die Wahl des Abtsgmünder Gemeinderats Fabian Fink zum stellvertretenden Landesvorsitzenden der Jusos Baden-Württemberg. Auch Lukas Hornung wurde wieder in seinem Amt bestätigt, gratulieren die Gmünder Jusos. „Die Wahl spiegelt die engagierte Arbeit der Jusos Schwäbisch Gmünd und ist ein gutes Signal für den Landesverband“, meint Geschäftsführer der Jusos Jakob Unrath aus Mögglingen.

 

Fink und Hornung werden sich für eine inhaltliche Erneuerung des Landesverbandes stark machen, zeigen sich die Jusos überzeugt. Gleichzeitig kritisiert der Gmünder Vorstand den Kreisvorsitzenden der Jusos Ostalb Jakob Bubenheimer, welcher sich gegen die Wahl Finks stark gemacht hat. Dieses unsolidarische Verhalten trage nicht zur Zusammenarbeit im Kreisverband bei, sondern spalte die Schlagkraft der Jusos.

Als derzeit wichtigstes Thema beschäftigt die Jusos der Austritt Großbritanniens aus der EU. Die Jusos sind in großer Sorge über diesen historischen Einschnitt. Der konservative Premierminister David Cameron habe durch strategische Spiele seinem Land einen Scherbenhaufen hinterlassen. Das Friedensprojekt Europa sei nach 40 Jahren Mitgliedschaft Großbritanniens nun in einem kritischen Zustand. „Gerade die jungen Generationen im Königreich werden unter diesem Schritt leiden und sie haben ihn nicht gewollt. Europa muss neu gedacht und geformt werden“, mein Vorstandsmitglied Amin Anjileli aus Schwäbisch Gmünd. Man müsse sich nun auf den Weg machen ein demokratischeres, sozialeres und gerechteres Europa zu entwickeln und der reinen EU der Märkte eine umfassende Idee entgegensetzen.

Fink und Hornung gewählt

Die Gmünder Jusos freuen sich über die Wahl des Abtsgmünder Gemeinderats Fabian Fink zum stellvertretenden Landesvorsitzenden der Jusos Baden-Württemberg. Auch Lukas Hornung wurde wieder in seinem Amt bestätigt, gratulieren die Gmünder Jusos. „Die Wahl spiegelt die engagierte Arbeit der Jusos Schwäbisch Gmünd und ist ein gutes Signal für den Landesverband“, meint Geschäftsführer der Jusos Jakob Unrath aus Mögglingen. Fink und Hornung werden sich für eine inhaltliche Erneuerung des Landesverbandes stark machen, zeigen sich die Jusos überzeugt. Gleichzeitig kritisiert der Gmünder Vorstand den Kreisvorsitzenden der Jusos Ostalb Jakob Bubenheimer, welcher sich gegen die Wahl Finks stark gemacht hat. Dieses unsolidarische Verhalten trage nicht zur Zusammenarbeit im Kreisverband bei, sondern spalte die Schlagkraft der Jusos.

Als derzeit wichtigstes Thema beschäftigt die Jusos der Austritt Großbritanniens aus der EU. Die Jusos sind in großer Sorge über diesen historischen Einschnitt. Der konservative Premierminister David Cameron habe durch strategische Spiele seinem Land einen Scherbenhaufen hinterlassen. Das Friedensprojekt Europa sei nach 40 Jahren Mitgliedschaft Großbritanniens nun in einem kritischen Zustand. „Gerade die jungen Generationen im Königreich werden unter diesem Schritt leiden und sie haben ihn nicht gewollt. Europa muss neu gedacht und geformt werden“, mein Vorstandsmitglied Amin Anjileli aus Schwäbisch Gmünd. Man müsse sich nun auf den Weg machen ein demokratischeres, sozialeres und gerechteres Europa zu entwickeln und der reinen EU der Märkte eine umfassende Idee entgegensetzen.

 

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