"Da traut man sich gar nicht mehr vor die Tür"

Veröffentlicht am 19.09.2019 in Aktuelles

Veranstaltungsreihe der Friedrich-Ebert-Stiftung,
durchgeführt an vier verschiedenen Orten in Baden-Württemberg

Stuttgart, Mannheim, Freiburg und Schwäbisch Gmünd

Im bundesweiten Vergleich steht Baden-Württemberg laut polizeilicher Kriminalstatistik als besonders sicheres Land da: Straftaten gingen von 2016 auf 2017 um knapp 5% zurück, mit wenigen Ausnahmen in fast allen Bereichen. Besonders brutale Gewalttaten sind statistisch gesehen äußert selten - ganz im Gegensatz zur Intensität der medialen Berichterstattung, die bestimmte Einzel-Straftaten so aufbereitet, dass sie die öffentliche Debatte um Sicherheit dominieren. Unabhängig von den Fakten bestimmt die Wahrnehmung von Sicherheit stark das Lebensgefühl der Menschen. So geben laut Statistischem Landesamt beispielsweise in der Landeshauptstadt Stuttgart rund 30% der Bewohner verschiedene Aspekte der Sicherheit und öffentlichen Ordnung als "größtes Problem" ihrer Stadt an, eine Tendenz, die in den letzten Jahren zugenommen hat. Woran liegt das? Wie begegnet eine Kommune der subjektiven und der objektiven Sicherheit? Welche Erfahrungen und Ansätze gibt es vor Ort, vor unserer Haustür?

Dies wollen wir mit unseren Podiumsgästen aus der Kommune und mit Ihnen diskutieren:

Dr. Joachim Bläse, 1. Bürgermeister
Uwe Beck, Stadtrat und stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Gmünder SPD
Gerald Jüngel, Leiter Polizeirevier
Eva Tschirren-Necker, Vorstand 'Frauen helfen Frauen'
Sascha Binder, MdL und innenpolitischer sowie Polizei-Sprecher der SPD-Landtagsfraktion
Moderation Kolja Schwartz, Redaktion Recht und Justiz des SWR

Wir freuen uns auf spannende Diskussionen

Die Anmeldung erfolgt unter:
https://www.fes.de/veranstaltung/veranstaltung/detail/238975?cHash=6e381cb1c67e5944b1e1681033557821

 

Bitte beachten Sie: Mit der Anmeldung wird der Friedrich-Ebert-Stiftung die Erlaubnis erteilt, während der Veranstaltung Foto- und Filmaufnahmen zu machen und diese für die Öffentlichkeitsarbeit, die Bewerbung eigener Angebote und zur Dokumentation in analoger und digitaler Form zu verwenden. Bitte wenden Sie sich an uns, wenn Sie damit nicht einverstanden sind. Bei Fragen zur barrierefreien Durchführung der Veranstaltung wenden Sie sich bitte vor der Veranstaltung an die für die Organisation verantwortliche FES-Mitarbeiterin.

 

Veranstaltungsorganisation: Sieglinde Hopfhauer, sieglinde.hopfhauer@fes.de

Fritz-Erler-Forum Baden-Württemberg, Landesbüro der Friedrich-Ebert-Stiftung, Werastraße 24, 70182 Stuttgart, www.fes.de/de/fritz-erler-forum/

 

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