31.03.2019 in Aktuelles

Erinnerungskultur in Welzheim

 

Welzheim- Die Gmünder SPD besuchte heute im Rahmen der Erinnerungskultur mit Vertretern der Stadtverwaltung und weiteren Interessierten des Bündnisses 'Solidarität & Vielfalt', das ehemalige Konzentrationslager (hist. Polizeigefängnis) in Welzheim. Markus Stich bedankte sich stellvertretend für den Stadtverband der SPD bei Herrn Lindauer sowie Frau Barbara Herzer, bei Herrn Michael Weiss, Frau Ann-Katrin Lauer und Frau Sanwald für die Organisation und die Durchführung der Begehung.
 

"Das 'nie wieder' wird zum täglichen Lernprozess".


Bild könnte enthalten: 3 Personen, Personen, die lachen, Personen, die stehen und im Freien
Bild könnte enthalten: Gras, Himmel und im Freien
Bild könnte enthalten: Baum, Himmel, im Freien und Natur
Bild könnte enthalten: im Freien und Natur

17.03.2019 in Allgemein

Die Bundestagsfraktion lädt ein:

 

„Deutschlands sicherheitspolitische Verantwortung“
Impulse für eine zeitgemäße Entspannungspolitik

Sehr geehrte Damen und Herren,

seit Jahrzehnten orientiert sich sozialdemokratische Außenpolitik an den Grundsätzen von Frieden, Verständigung und ziviler Konfliktregelung. Internationale Partner wie die USA werden unter Präsident Trump zunehmend unberechenbarer. Damit geht eine Schwächung wichtiger internationaler Organisationen wie der Vereinten Nationen, der NATO und der OSZE einher. Die Europäische Union ist in vielen Fragen in sich gespalten.

In dieser komplizierten Welt bleiben die Grundsätze der SPD-Bundestagsfraktion klar:
Frieden, Verständigung, Dialog und möglichst zivile Konfliktregelung. Mit Rüstung und Militär lassen sich die Ursachen von Konflikten und Krisen nicht lösen – dafür sind vorrangig Diplomatie und zivile Lösungsansätze notwendig. Eine Rückkehr zu alten, scheinbar einfachen Aufrüstungsmustern, muss daher verhindert werden.

Dennoch bleiben viele Fragen:

Wie kann eine sozialdemokratische Außenpolitik Frieden und Demokratie fördern angesichts aktueller Konflikte?

Wie steht es um die Rolle Deutschlands in der Welt?

Was heißt es, mehr Verantwortung zu übernehmen?

Ist es vor diesem Hintergrund wirklich sinnvoll, an Staaten wie Saudi Arabien Waffen zu exportieren, um Arbeitsplätze bei uns zu sichern?

Wir laden Sie herzlich ein, über diese Fragen und die außenpolitischen Positionen der SPD-Bundestagsfraktion zu diskutieren! Wir freuen uns auf Sie!

Mit herzlichen Grüßen,

Ihre SPD-Bundestagsfraktion
Christian Lange MdB
Leni Breymaier MdB

14.03.2019 in Pressemitteilungen von Jusos Schwäbisch Gmünd

Sozialstaat der Zukunft

 

Jusos Gmünd laden ein zur Veranstaltung mit MdB Wiebke Esdar Die Jusos Schwäbisch Gmünd laden am Samstag, den 16.03.2019, um 18:00 Uhr in die "Gaststätte TSB", Schwäbisch Gmünd, ein zu einer Diskussionsrunde mit der SPD-Bundestagsabgeordneten Dr. Wiebke Esdar. Esdar ist Mitglied verschiedener Ausschüsse und im Parteivorstand der SPD. Dieser hat kürzlich mit einem Beschluss den "Sozialstaat der Zukunft" in den Mittelpunkt der politischen Debatte innerhalb der großen Koalition gestellt. Das Thema soziale Gerechtigkeit ist auch für die Jusos Gmünd von großer Bedeutung. Die BürgerInnen Gmünds sind dazu eingeladen, mit MdB Wiebke Esdar darüber zu diskutieren, wie der Sozialstaat der Zukunft gestaltet werden kann.

04.03.2019 in Aktuelles

Stellungnahme zum Entwurf der Haushaltssatzung 2019

 

Sigrid Heusel
Fraktionsvorsitzende

14.02.2019 in Aktuelles

Wohnungslosigkeit und Wohnungsnot ernst nehmen

 

Teilnehmende (v.l.n.r.): Brigitte Schoder, Hans-Dieter Beller, Sigrid Heusel, Dr. Uwe Beck, Clemens Beil, Carolin Morlock, Dirk Holzmann

 

Die Gmünder SPD besuchte am 12.02.2019 St. Elisabeth und kam mit dem Diplom Sozialpädagogen Dirk Holzmann ins Gespräch, der diese Einrichtung für wohnungslose Menschen betreut.

In vielen Städten gehen Bürger für eine soziale Wohnraumpolitik auf die Straße und der SPD ist es ein Anliegen Mietenentwicklung zu drosseln und sozialen Wohnungsbau zu fördern. Das Problem bezahlbaren Wohnraum zu finden betrifft jedoch nicht nur kinderreiche Familien und Auszubildende. In vielen Innenstädten ist bezahlbarer und qualitativ hochwertiger Wohnraum Mangelware, so auch in Schwäbisch Gmünd. Clemens Beil, Vorsitzender des Fördervereins Begegnungsstätte St. Elisabeth e.V. erläutert, dass gerade Menschen die nicht stabil im Leben stehen, durch die hohen Mieten noch stärker in die Wohnungslosigkeit gedrängt werden und auf dem Wohnungsmarkt kaum eine Chance haben. Der Förderverein 1997 von Hans-Dieter Beller gegründet, leistet Hilfe zur Selbsthilfe, doch im Kontext der allgemeinen Wohnungsnot wird das Finden von Lösungen immer schwieriger. In St. Elisabeth sind derzeit 37 Personen in der sogenannten „Tagessatzauszahlung“. 17 Personen übernachten derzeit im Haus, entweder im Bereich der Kurzübernachtungen oder im Aufnahmehaus, berichtete Holzmann. Die klassischen Durchreisenden gäbe es immer weniger, der Großteil der Wohnungslosen, die St. Elisabeth aufsuchen, kämen aus dem Altkreis Gmünd. Für wohnungslose Frauen steht nur ein einziges Dreibettzimmer zur Verfügung, sie müssen sich mit den Männern die Duschen und Toiletten teilen, wie die Frauen der Gmünder SPD Brigitte Schoder, Sigrid Heusel und Carolin Morlock ernüchtert feststellen. Dirk Holzmann schätzt, dass ungefähr 100 bis 200 Wohnungslose im Stadtgebiet leben und bestätigt, dass Frauen später und seltener anklopfen. Im letzten Jahr sei es mit 6 Frauen gleichzeitig jedoch zu einem Engpass gekommen. Die Räumlichkeiten sind für die diversen Gruppen der Hilfsbedürftigen zu begrenzt. Zum Glück sei die Zusammenarbeit mit dem Amt für Familie und Soziales gut. Und auch das Konzept mit den längerfristigen Mietmöglichkeiten nahebei würde für Wohnungslose das feste Wohnen wieder attraktiv machen. Clemens Beil erwähnt in diesem Kontext die Kleinkredite für Wohnungslose, welche helfen bei finanziellen Engpässen wie die Bezahlung einer Mietkaution, den Kauf eines Ausweises oder einer Brille nicht zu scheitern. Uwe Beck, Leiter von St. Loreto fragt nach den Gründen der Wohnungslosigkeit von jungen Erwachsenen. Tatsächlich haben junge Erwachsene den größten Bedarf an Obdach und sind zugleich einer der schwierigsten Gruppen im Umgang.

News von der SPD

21.08.2019 16:14 Soli: Koalition hält Wort und entlastet Millionen von Bürgerinnen und Bürgern
Von 2021 fällt der Solidaritätszuschlag für mehr als 90 Prozent aller Steuerzahler weg. Achim Post erläutert, warum die SPD-Fraktion aber will, dass die absoluten Top-Verdiener weiter ihren Beitrag leisten sollen. „Mit dem heute im Kabinett auf den Weg gebrachten Gesetz zur weitgehenden Abschaffung des Soli hält die Koalition Wort und entlastet Millionen von Bürgerinnen und

21.08.2019 16:13 Steigende Anerkennungszahlen belegen den Erfolg des Anerkennungsgesetzes
Heute veröffentlichte Zahlen des Statistischen Bundesamtes belegen: Seit Inkrafttreten des Anerkennungsgesetzes haben sich die jährlichen Antragszahlen verdoppelt. Insgesamt wurden etwa 140.700 Anträge in den Jahren 2012 bis 2018 gestellt. Das ist ein wichtiger Beitrag zur Fachkräftesicherung, es müssen aber noch weitere Maßnahmen ergriffen werden. „Die steigenden Anerkennungszahlen belegen den Erfolg des Anerkennungsgesetzes und das große

21.08.2019 16:12 Brexit: Johnson will offenbar nicht aus der Rolle des Populisten heraus
SPD-Fraktionsvizechef Post stellt klar: Das, was der britische Premier als Verhandlungsangebot bisher an die EU übermittelt hat, sind Wünsch-Dir-Was-Ideen, die nichts mit der realen Verhandlungskonstellation zu tun haben.  „Bei Boris Johnson hat man leider den Eindruck, dass er nicht aus der Rolle des Populisten heraus will – oder es gar nicht kann. Das, was er als

18.08.2019 17:31 Abbau des Soli darf kein Entlastungsprogramm für Millionäre sein
SPD-Fraktionsvize Post stellt klar, unter welchen Bedingungen die SPD-Fraktion zu einer kompletten Abschaffung des Solidaritätszuschlags bereit wäre: höhere Einkommen- und Reichensteuer für Topverdiener.  „Wir sollten in der Koalition jetzt das machen, was wir gemeinsam vereinbart haben und den Soli für 90 Prozent der Steuerzahlerinnen und Steuerzahler abschaffen. Das ist kein Pappenstiel, den wir da planen,

13.08.2019 09:33 Wir gegen rechts – Demokratische Ordnung stärken und verteidigen
Im Kampf für Demokratie und Freiheit will die SPD härter gegen Rechtsextremismus vorgehen – und für mehr Schutz vor rechter Gewalt sorgen. Die Demokratie müsse sich „viel konsequenter“ wehrhaft zeigen, heißt es im Beschluss des SPD-Präsidiums. In sieben Punkten soll die demokratische Ordnung gestärkt werden. Es geht um die Zerschlagung rechter Netzwerke, das Waffenrecht und

Ein Service von info.websozis.de

Counter

Besucher:2
Heute:32
Online:1